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<pre>Nachdem es an den letzten 13 Spieltagen lediglich eine Niederlage setzte, scheinen die Fußballer aus dem Ländle nun selbst in München für einen selbstbewussten Vortrag prädestiniert zu sein — zumal für den Gastgeber zum Saisonabschluss bekanntlich nicht mehr ganz so viel zur Debatte steht.  <p> „Phasenweise haben wir viel Druck auf den Gegner ausgeübt. Zudem haben wir klare Torchancen rausgespielt, aber das Tor nicht gemacht. Hinten muss man dann so konsequent verteidigen, dass die Null steht. Das haben wir nicht hinbekommen“, so Hecking auf der Gladbach-Website.  <p>  Ganz allgemein waren Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Teams in letzter Zeit stets von einer gewissen „Torarmut“ gekennzeichnet: <p> „Sie waren besser als wir, vor allem in den ersten 25 Minuten. Sie waren schneller und besser in den Zweikämpfen. Es war gefährlich – sie hatten Chancen oder Halbchancen, weil wir nicht gut verteidigt haben. Es war zu leicht, Chancen gegen uns zu kreieren.“ <p>  Während die Hamburger in der Fremde nämlich mittlerweile seit vier Spielen ungeschlagen sind, bleibt der Aufschwung an der Elbe weiter in den Kinderschuhen stecken: Gerade einmal ein reichliches Drittel der eigenen Punktgewinne bekam die wohlmeinende Anhängerschaft zu sehen.  </pre>


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<pre>Wenngleich die Münchner in der laufenden Saison daheim noch ungeschlagen sind, scheint doch zumindest die vage Hoffnung auf ein einträgliches Gastspiel nicht gänzlich aus der Luft gegriffen zu sein — schließlich schwächte sich der Höhenflug des Tabellenführers zuletzt sukzessive ab.  <p> Die Wettanbieter gehen von einer knappen Entscheidung aus, wobei die Gastgeber laut den Bookies die um einen Hauch größere Erfolgschance haben dürften.  <p>  Infolge der bitteren 2:3-Niederlage gegen Dortmund kam die bereits zuvor ausgebremste Aufholjagd der Kölner Geißböcke endgültig zum Erliegen. Noch ärger hatte es mit der Eintracht zuletzt aber den nächsten Gastgeber der weiterhin am Tabellenende verharrenden Rheinländer erwischt. <p> Wohl auch deshalb gehen offenbar nicht nur wir Wettfreunde, sondern auch die Buchmacher davon aus, dass Meier gerade zu Saisonbeginn mit vielen Problemen zu kämpfen haben wird. Ein vorzeitiges Aus käme somit keineswegs einer Riesenüberraschung gleich (Quoten um 3,50). <p>  Nachdem die letzten 13 direkten Duelle allesamt verloren wurden, dürfte es von den Süddeutschen dann schließlich doch ein bisschen zu viel erwartet sein, nun ausgerechnet in einem Endspiel wieder einmal aus dem Schatten des deutschen Rekordmeisters zu treten.  </pre> 


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<pre> Damit verfügt Frankfurt über die viertschlechteste Angriffsreihe der frühen Saisonphase. Auch hier hat die SGE im Vergleich zur Vorsaison signifikant nachgelassen.  <p> Am vorigen Wochenende versuchte der 72-Jährige gegen Hannover wieder rotiert. Davon profitiert haben so beispielsweise Sandro Wagner, Juan Bernat, Rafinha, Sebastian Rudy, die allesamt von Beginn an spielen durften.  <p>  Unter Umständen, nämlich wenn Dortmund gegen Eintracht Frankfurt das Finale im DFB-Pokal gewinnt, kann auch der siebte Tabellenplatz für ein europäisches Engagement genügen. Im Saisonfinish gilt es nun dranzubleiben, am besten mit einem Erfolgserlebnis gegen den FC Augsburg. <p>  Die Abschlusseinheit am Samstag (15.30 Uhr) ist öffentlich! Die Südtribüne wird geöffnet sein, um sich gemeinsam auf #SGED98 einzuschwören ? pic.twitter.com/tVkmadAjNg <p>  Von der Abwesenheit jeglichen Drucks möchte der Aufsteiger natürlich gern auch schon gegen den Tabellenführer profitieren — wenngleich bekanntlich auch der deutsche Rekordmeister seine Hausaufgaben in der Bundesliga längst mit Bravour erledigt hat.  </pre>


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<pre> „Diese Niederlage heute war nicht eingeplant und wirft uns natürlich ein bisschen zurück. Aber dann müssen wir vielleicht mal wo punkten, wo es uns keiner zutraut. Nächste Woche in München vielleicht? Warum denn nicht.“  <p> Die bisherigen Auftaktmatches hatten die Augsburger nämlich stets verloren — einzig in ihrer Premierensaison 2011/12 holten die Schwaben ein 2:2 gegen Freiburg.   <p> Trotz der relativ komfortablen Momentaufnahmen muten die jeweiligen Bedenken keineswegs völlig haltlos an; angesichts sich häufender enttäuschender Auftritte wurde immerhin bereits in den vergangenen Wochen etwas an Boden eingebüßt. <p>  Ganz offensichtlich hat Markus Weinzierl somit aus der personellen Not eine Tugend gemacht: Da sich derzeit fast die gesamte Offensivabteilung (Bobadilla, Caiuby, Finnbogason, Koo) entschuldigt in den Krankenbetten rekelt, muss sich die Mannschaft vorübergehend als ein Bollwerk inszenieren.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Borussen auch im 1Bundesliga-Duell in Folge die Oberhand behalten werden. Der SCF hat Probleme über die komplette Spielzeit ein hohes Tempo zu gehen und wird mit der gewohnt schnellen Spielweise des BVB große Schwierigkeiten haben.  </pre>


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<pre> „In der Saison 2010/11 habe ich es erlebt, dass wir mit 26 Punkten zur Winterpause noch abgestiegen sind. Deswegen weiß ich, dass man nicht so weit nach vorne schauen sollte.“  <p> Das Guthaben auf den Schleudersitz ist aber nur sehr gering. Lediglich aufgrund der besseren Tordifferenz rangieren die Mainzer auf Rang 15 und die Freiburger auf Platz 16.  <p>  Eintracht Frankfurt hat einen starken Saisonstart hingelegt. Drei Siege in vier Spielen, diese Ausbeute kann sich mehr als sehen lassen. Der bisher einzige Wermutstropfen war die Niederlage ausgerechnet im Derby gegen Erzrivale Darmstadt. <p>  Eine deutlich unproblematischere Schützenhilfe könnte Weinzierl den Königsblauen jedoch leisten, wenn sein Noch-Klub zunächst den Geißböcken kurzentschlossen einen Stock zwischen die Beine wirft — immerhin ist der FC zu den letzten potentiellen Jägern der Inhaber eines internationalen Starplatzes zu zählen.  <p> Auch beim vorjährigen Besuch am Main schrammten die Blau-Weißen angesichts eines zwischenzeitlichen 3:0-Vorsprungs nur haarscharf an einem Sieg vorbei; dass das vielleicht größte Spektakel der damaligen Hinrunde letztlich mit einem glamourösen 4:4 zu Ende ging, war — natürlich — in erster Linie auf Meier zurückzuführen, der den eigentlich hoffnungslosen Rückstand mit zwei Treffern in der 90. Minute doch noch egalisieren konnte.  </pre>


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